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Neues aus der Wirtschaftskammer

Supervision

Wie ihr vielleicht wißt, gibt es seit Längerem einen Konflikt der Kammer mit der Vereinigung österreichischer Supervisoren (ÖVS). Das rührt daher dass der private Verein ÖVS der Ansicht war, regeln zu können wer in Österreich Supervision anbieten darf. Leider war es nicht möglich eine einvernehmliche Lösung zu erreichen, was hauptsächlich an den interessanten Persönlichkeiten liegt, die die ÖVS führen. Der Kammer blieb also nichts anderes über, als über den Verband gegen unlauteren Wettbewerb zu klagen. Mittlerweile ist klar, dass, um Supervision selbständig anbieten zu dürfen, neben einer Ausbildung in Psychotherapie oder klinische Psychologie auch ein Gewerbeschein in Lebens- und Sozialberatung dafür qualifiziert, also Supervision kein freier Beruf ist. Daraufhin gelang es der Führung der ÖVS durch Lobbying die Gewerbebehörden in einigen Bundesländern davon zu überzeugen ihren Mitgliedern eine eingeschränkte Gewerbeberechtigung für Supervision auszustellen. Bei einem Treffen der Leiter der Gewerbebehörden der Bundesländer wurde auch diese Praxis nun glücklicherweise eingestellt.

Masterlehrgänge


Die Kammer hat ausserdem zwei eigene Masterlehrgänge vorgestellt. Ein Weiterbildungsmaster in psychosozialer Beratung in Kooperation mit der Uni4life in Graz entspricht einem Angebot der ARGE Bildungsmanagment, ist aber günstiger. Ein Master in "Counseling and Communication" in Kooperation mit der FH-Wien ist teurer und setzt einen Bachelor voraus, ermöglicht aber sogar ein Doktoratsstudium. Für den Weiterbildungsmaster wird es eine eigene Aufbauausbildung für Menschen ohne Matura geben und beide setzen eine kurze, aber akademisch saubere Diplomarbeit am Ende der LSB-Ausbildung voraus. Nähere Infos gibt es für Interessierte bei mir.

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